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Ethik-Arbeitsblätter für die Sekundarschule – Werte, Zusammenleben, Religionen

Werte, Religionen, Zusammenleben – nachdenken über das Richtige.

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Was ist fair? Warum gibt es verschiedene Religionen? Wie lösen wir Konflikte? – Ethik, die hilft, ein guter Mensch zu sein.

to teach generiert Ethik-Arbeitsblätter für die Sekundarschule: nachdenklich, respektvoll, lebensnah.

153 Ethik-Vorlagen warten. Oder du erstellst Material zu Fragen, die deine Schüler beschäftigen.

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Mein Wohlfühlort

Mein Wohlfühlort

Die Schüler:innen lernen, ihren eigenen Wohlfühlort bewusst wahrzunehmen, sprachlich zu beschreiben und gestalterisch umzusetzen. Dabei wird die Verbindung zwischen innerer Stabilität und
Bedeutung der Menschenwürde in der Pflege

Bedeutung der Menschenwürde in der Pflege

Das Arbeitsblatt zielt darauf ab, den Lernenden die Bedeutung der Menschenwürde in der Pflege zu vermitteln und sie dazu anzuregen, diese auch in schwierigen Situationen zu wahren. Inhalt
Blatt vor dem Mund? Von Grenzgänger:innen und Tabubrecher:innen

Blatt vor dem Mund? Von Grenzgänger:innen und Tabubrecher:innen

Das übergeordnete Lernziel ist die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Tabus, Grenzüberschreitungen und dem Wandel moralischer Vorstellungen. Die Lernenden sollen befähigt werden, „Trigger-Punkte“ in Texten oder Werken zu identifizieren, die Mechanismen öffentlicher Empörung zu analysieren und die historische Dynamik von Sagbarkeitsgrenzen zu reflektieren. Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt nutzt ein variables Werk als Ausgangspunkt für eine tiefgehende Untersuchung von Identität, Provokation und kulturellen Normen. Die methodische Umsetzung erfolgt über: Text- und Trigger-Analyse: Identifikation kontroverser Schlüsselstellen und subjektives Ranking von Tabubrüchen innerhalb des gewählten Werkes Anatomie der Empörung: Erstellung einer Mindmap zur Analyse öffentlicher Reaktionen (z. B. Vorwürfe von Sexismus, kultureller Aneignung oder Sprachverfall) Definition & Strukturierung: Abgrenzung der Darstellungsebene von der verletzten gesellschaftlichen Norm Historischer Vergleich: Analyse der Grenzverschiebungen über Jahrzehnte hinweg mittels des Konzepts „Das Pendel der Moral“ Visualisierung: Darstellung der „Grenze des Sagbaren“ in einem Koordinatensystem über eine Zeitachse Kreative Reflexion: Vertiefung durch fiktive Dialoge zwischen verschiedenen Epochen oder eine Verteidigungsrede zur Kunstfreiheit Kompetenzen: Analysekompetenz: Dekonstruktion von Werken hinsichtlich ihrer provokativen Wirkung und Identifikation zugrunde liegender gesellschaftlicher Normen Reflexions- und Urteilskompetenz: Kritische Bewertung von Kunstfreiheit gegenüber gesellschaftlichen Empfindlichkeiten und Reflexion des eigenen Standpunkts Methodenkompetenz: Systematischer Vergleich historischer Zustände und Visualisierung komplexer soziokultureller Trends durch Diagramme Transferkompetenz: Übertragung von Analysemechanismen auf verschiedene kulturelle, literarische oder politische KontexteZielgruppe und Niveau:OberstufeHinweis: Einige Werke sind vulgär und o
Begründungen guten Handelns

Begründungen guten Handelns

Die Lernenden setzen sich kritisch mit verschiedenen philosophischen Begründungsansätzen für moralisches Handeln auseinander. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, warum Menschen moralisch handeln und welche Rolle Vernunft (Kant), Gefühl (Schopenhauer/Smith) und Nutzen (Bentham) dabei spielen. Die Lernenden sollen ihre eigenen moralischen Entscheidungen reflektieren und mit philosophischen Theorien vergleichen. Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt beginnt mit einer Diskussion über "gutes Handeln". Anschließend analysieren die Lernenden ein Szenario und begründen ihre Entscheidung. In Gruppenarbeit werden philosophische Ansätze von Kant (Vernunft), Schopenhauer/Smith (Gefühl) und Bentham (Nutzen) erarbeitet und präsentiert. Abschließend werden die Stärken und Schwächen der Ansätze diskutiert und mit der eigenen Begründung verglichen. Methoden umfassen Brainstorming, Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit. Kompetenzen: Diskutieren und Begründen moralischen Handelns Identifizieren und Erklären zentraler philosophischer Konzepte der Moral (Vernunft, Gefühl, Nutzen) Analysieren von Alltagssituationen aus verschiedenen ethischen Perspektiven Vergleichen philosophischer Positionen mit eigenen moralischen Entscheidungen Zielgruppe und Niveau: Ab Klasse 10 Hinweis: Zur Erarbeitung der Gruppenarbeit werden Plakate oder ein White-Board benötigt. Hinweis: Zur Bearbeitung dieses Arbeitsblattes werden für eine Recherche-Aufgabe Endgeräte für die Schüler:innen benötigt.
Ethisches & Moralisches Handeln

Ethisches & Moralisches Handeln

Das Lernziel des Arbeitsblattes ist die Einführung in die Konzepte des ethischen und moralischen Handelns, die Unterscheidung dieser Begriffe sowie die Anwendung dieser Prinzipien auf ein konkretes Dilemma. Inhalte und Methoden: Das Arbeitsblatt beginnt mit einem auswählbaren Fallbeispiel, das eine ethische/moralische Konfliktsituation darstellt. Anschließend werden die Begriffe "ethisch", "moralisch", "Norm", "Wert" und "Gewissen" definiert. Die Methoden umfassen offene Fragen zur Reflexion des Dilemmas, eine Zuordnungsübung von Begriffen zu Definitionen und Partnerarbeit, um die Unterschiede zwischen ethischem und moralischem Handeln anhand von Beispielszenarien zu diskutieren. Kompetenzen: Kritisches Denken und ethische Reflexion (Analyse von Dilemmata und moralischen Fragen) Begriffliches Verständnis (Definition und Unterscheidung von ethischen und moralischen Konzepten) Problemlösungskompetenz (Entwicklung von Handlungsoptionen und Szenarien) Kommunikationsfähigkeit (Diskussion und Argumentation in Partnerarbeit) Leseverständnis (Erfassen und Interpretieren komplexer Sachverhalte) Zielgruppe und Niveau: Ab Klasse 8

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What makes to-teach different

Werte, die zählen

Fairness, Respekt, Verantwortung – was macht ein gutes Zusammenleben aus? Werte nicht predigen, sondern verstehen.

Religionen kennenlernen

Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus – was glauben andere? Respektvolles Verstehen statt Vorurteile.

Konflikte lösen

Streit, Mobbing, Ausgrenzung – wie gehen wir damit um? Praktische Ethik für den Alltag.

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